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Datum: 08. Juli 2026

Ort: Zunfthaus zur Zimmerleuten, Limmatquai 40, 8001 Zürich

Uhrzeit: ab 17:00 Uhr


  • Moderation: Audrey M.C. Milesi, Chair ACAMS & Founder, AMC Advisory


  • Expertenpanel aus der Praxis

    • Prof. Dr. Cornelia Stengel, Rechtsanwältin für Finanzmarkt- und Datenschutzrecht und Partnerin, Kellerhals Carrard

    • Niklas Jung, Teamlead IT Security, ZKB

    • Thomas Spohr, Leiter AML & Tax, PostFinance

    • Frank Panknin, RegTech Experte, Capco


Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie digitaler Betrug funktioniert. Deepfakes, synthetische Identitäten und hochpersonalisierte Betrugsversuche entwickeln sich schneller als viele bestehende Kontrollmechanismen.Mit der FINMA Guidance 02/2026 rückt das Thema stärker in den Fokus der Bankenaufsicht. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Fraud oder Cyber Security. Die Fragen betreffen heute auch Compliance, Governance, Monitoring und die Fähigkeit von Banken, neue Risiken frühzeitig zu erkennen und wirksam zu steuern.

 

  • Im Mittelpunkt des Abends stehen eine fachliche Einordnung der aktuellen FINMA Guidance sowie eine Diskussion mit ausgewählten Expertinnen und Experten aus der Praxis. Gemeinsam möchten wir darüber sprechen, welche Auswirkungen künstliche Intelligenz auf Betrug und Compliance hat und wie Banken ihre Kontroll- und Reaktionsfähigkeit weiterentwickeln können.

     

    Themen des Abends

    • Welche Erwartungen formuliert die FINMA an Banken?

    • Wie verändert künstliche Intelligenz digitale Betrugsrisiken?

    • Sind heutige Kontrollmodelle schnell genug?

    • Welche Rolle spielen Steuerung, Überwachung und KI gestützte Kontrollen?

    • Wie gelingt der Einsatz neuer Technologien in einem stark regulierten Umfeld?

    Im Anschluss an das Programm bietet ein gemeinsamer Apéro Gelegenheit für persönlichen Austausch und Networking.

     


Datum & Ort: Dienstag 23.09.2025 | 18:00- 20:00, Restaurant Schlüsselzunft, Basel

Sponsor: Dreyfus Bank


Private Trust Companies und Dedicated Trust Companies in der Schweiz – Eine Einordnung aus regulatorischer Sicht

Der Vortrag beleuchtet insbesondere die beiden Ausnahmen von der Lizenzpflicht als Trustee gemäss FINIG, die Unterstellung von Private Trust Companies unter das Geldwäschereigesetz (GwG), sowie die Sorgfaltspflichten von Private Trust Companies im Vergleich zu jenen von Banken.


Fazit:

Ein großes Dankeschön an Marc Blumenfeld (Alithis) für die klare Struktur, den fachlich fundierten Überblick und den wertvollen Refresher. 


Gerade in einem komplexen Themenfeld wie der Trust-Strukturierung ist es erfrischend, wenn regulatorische Aspekte so verständlich und praxisnah aufbereitet werden.


Ein inspirierender Input, der mir wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig es ist, sich regelmäßig mit diesen Fragestellungen auseinanderzusetzen.









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